„Kriegsbiographien“ - Ego-Dokumente in der Arbeit des Volksbundes
Im Rahmen des Projektes „Kriegsbiographien“ sammelt und archiviert der Volksbund biografische Dokumente und Selbstzeugnisse von Kriegstoten. Anhand dieser Dokumente werden die Lebenswege der Kriegstoten in Kurzbiografien, etwa für Ausstellungen oder die Bildungsarbeit, nachgezeichnet. Das Projekt ist somit an der Schnittstelle von Archivierung und Geschichtsvermittlung angesiedelt. Über die Grenzen und Möglichkeiten der Arbeit mit Ego-Dokumenten spricht Flemming Menges.
Veranstaltungshinweise:
Die Veranstaltung ist kostenfrei.
Abbildung: CC-BY-SA-4.0; Element NRW-Karte: TUBS, wikimedia commons.
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